Sylt meldet ersten Segelquallen-Fund
Auf Sylt sind erstmals in Deutschland subtropische Segelquallen nachgewiesen worden, die mit Wind und Strömung bis in die Nordsee gelangten.
Auf Sylt sind erstmals in Deutschland subtropische Segelquallen nachgewiesen worden, die mit Wind und Strömung bis in die Nordsee gelangten.
Sylt lässt die Ausbreitung des Goldafters wissenschaftlich untersuchen, damit künftige Schutzmaßnahmen auf belastbaren Daten beruhen.
Sylt will Lebensmittelreste als Kompost für öffentliche Grünflächen nutzen, wenn der geplante Praxistest im Herbst überzeugt.
Die Braderuper Heide zeigt sich im August in ihrer besonderen Farbenpracht, während das seltene Naturschutzgebiet zugleich einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bildet.
Sylt erhält 2026 rund 1,3 Millionen Kubikmeter Sand für den Küstenschutz, weil die Nordsee der Insel jedes Jahr große Mengen Sand entzieht.